Flugzeugmuseum Wernigerode und Unesco Welterbe Quedlinburg
Nach einer eher ruhigen und kühlen Nacht am Bahnhof von Wernigerode frühstücken wir im Harzer Sagen Cafe. Danach geht es herausgeputzt ins Luftfahrtmuseum, wo 4 Hangare voll Flugzeuge und Helicopter aus allen Epochen der Luftfahrtgeschichte uns erwarten. Das Museum hat sich neben der Flugzeugsammlung und Restaurierung auf Nachbauten historischer Cockpits als Filmrequisiten spezialisiert. Spielberg und Co klopfen hier öfters an und lassen etwas bauen. Mittels eines Audioguides lassen wir uns ganz gemütlich durch die verschiedenen Hangars führen und posieren an dem einen oder anderen Stück. Mein Liebling ist die schwarze Antonov AN-2, der Großdoppeldecker russischen Ursprungs. Moni beeindruckt die riesige ausgemusterte Transall auf dem Dach des Hangars, das "Brot und Butter" Transportflugzeug der Bundeswehr. Wir verlassen Wernigerode kurz nach Mittag, um ins etwa 30 km entfernte Quedlinburg zu fahren. Die Unesco Welterbe Stätte empfängt uns mit einer ebenso wunderschönen Altstadt, wie Wernigerode. Jedoch kommt hier noch eine historische "Neustadt" und ein Schlosshügel in der Stadt hinzu. Wir durchkreuzen die Altstadt ausgiebig und beenden unseren Rundgang mit Käsekuchen auf dem Schlosshügel. Hier ist zur Zeit allerlei in Renovierung, so dass wir relativ schnell alles gesehen haben. Unser Ziel für die Nacht ist die Lutherstadt Wittenberg, die wir nach etwa 1,5 Stunden Fahrt über prima ausgebaute Schnellstraßen, aber auch kleine Landstraßen durch einsame vergessene Weiler, erreichen. Auf dem kostenlosen ruhigen Parkplatz am Stadtgarten machen wir Schluss für heute.














