Während meine Freunde den Brückentag am Freitag bereits für einen entspannten Start in unser Belgien-Wochenende nutzen konnten, hieß es für mich nachmittags: Aufholen! Und das klappte wie am Schnürchen.
Gegen 16:00 Uhr rollte ich nach knapp 2 Stunden entspannter Fahrt ins Parkhaus heilig hart. Schneller und zentraler kann man das Auto kaum abstellen. Von dort aus ging es direkt zu Fuß hinunter in die historische Altstadt. Auf dem Weg zum Café Chocolatte, wo die Truppe bereits wartete, gab es direkt die ersten Löwen-Eindrücke im Schnelldurchlauf: prachtvolle Fassaden, das lebendige Treiben in den Gassen und diese ganz besondere, entspannte studentische Atmosphäre, die die Stadt atmet. Ein kurzes, aber feines Ankommen bei bestem Wetter. Nach dem großen Hallo und einem verdienten Cappuccino unter der Markise ging es dann gemeinsam weiter zu unserem Quartier für das Wochenende.
Unser Hotel liegt ein kleines Stück außerhalb im beschaulichen Aarschot – und ist ein echter Volltreffer für Geschichtsfans. Wir logieren in einer liebevoll restaurierten, historischen Herzogsmühle direkt am Wasser. Ein Ort mit richtig viel Charakter und dem perfekten Kontrast zum Trubel der Stadt.
Gegen 18:00 Uhr hatten ich nachträglich eingecheckt und das Zimmer bezogen. Für das Abendprogramm mussten wir nicht lange überlegen: In Aarschot findet an diesem Wochenende ein Foodtruck-Festival statt.Genau das Richtige für einen Freitagabend! Jetzt lassen wir den Tag bei kulinarischen Entdeckungen aus aller Welt, einer entspannten Open-Air-Atmosphäre und sicherlich dem einen oder anderen belgischen Bier ausklingen.