Von Dänemark nach Schweden
Nach einer ruhigen Nacht in Rødby (dem ersten Örtchen in Dänemark nach der Fähre) machen wir uns auf den Weg durchqueren Dänemark auf angenehmen Autobahnen. Ca 250 km später treffen wir gegen Mittag in Helsingør ein. Dort geht es problemlos auf die Fähre die uns in 30 Minuten über den Belt nach Schweden bringt. Wir fahren erstmal auf die Autobahn E4 in Richtung Värnamo, wo wir einen Esssnshalt einlegen, aber es soll dort auch einen sehr schönen Discolfkurs geben. Dieser ist wirklich sehr schön gelegen, es gibt eine 18 Bahn Anlage und einen 9 Bahn Parcours. Bemerkenswert ist, das an dieser schönen Sportanlage für verschiedenste Outdoor Sportarten die Wohnmobile in Reih und Glied auf dem Parkplatz am See stehen. Es ist sehr voll. Wir machen uns warm, als uns ein Jugendlicher auf deutsch anspricht. Die Familie aus Düren steht dort auch mit dem Wohnanhänger und er fragt, ob er die Runde mitgehen könne. Er hat das auch schon mit schwedischen Spielern gemacht, kennt also die Bahnen und ist unser Führer. Monika schenkt ihm eine alte Scheibe, so dass er mit werfen kann. Nachher verabschieden wir uns von ihm und seinen Eltern mit guten Tipps für den Frisbeesport, wofür der Junge Talent hat. Zum Dank schenkt uns die Mutter noch einen Karton selbst gepressten Apfelsaft vob eigenen Bäumen. Wir fahren gegen Abend noch etwa 70 km weiter nach Norden, um unsere morguge Etappe nach Stockholm zu verkürzen. Übernachtungsplatz ist der Parkplatz des Asabades am See bei Norrahammar. Abends gibts noch ein biaschsn Radau, aber irgendwann zieht die Dorfjugend ab und wir haben eine schön kühle erholsame Nacht.